Friday, December 19, 2008

What Does Hm Stand For On Bottom Of Figurine

Cuba - a country of contrasts and contradictions

Nach unserer eher schwerfaelligen Hinreise ueber den Atlantik, welche wir jedoch in anbetracht der bevorstehenden halbjaehrigen Reise durch Mittel- und Suedamerika gelassen hingenommen haben, sind wir voller Vorfreude und Reiselust in Havanna, Cuba eingetroffen.
Im ersten Casa particular trafen wir dann auch auf eine sehr hilfsbereite Gastgeberin, welche uns gleich Reisetipps und Adressen guter Hostels in Kuba gab. Nach einer laengeren Ausruh- und Zeitanpassungsphase, steuerten wir dann auch unser erstes Ziel, Trinidad, an. Wir mussten jedoch bereits beim Kauf des Bustickets feststellen, dass man als Tourist in Kuba anders behandelt wird als man es sich gewohnt ist. Unsere Reise durch Kuba fuehrte uns nach Trinidad noch durch Viñales, Varadero und am Schluss zurueck nach Havanna. Was wir ueberall gleich wahrgenommen haben, ist die Infrastruktur. Touristen duerfen nichts tun was Einheimische machen und umgekehrt dasselbe. Dies beginnt beim Offensichtlichsten, naehmlich der Waehrung: Moneda Nacional fuer Kubaner, Pesos Convertibles fuer Touris. Obwohl die Orte die wir besuchten sehr touristisch gepraegt waren, hatte man das Gefuehl die Bevoelkerung lebe in extremer Armut. Dies ist ein wenig fragwuerdig, da man sich ueberlegt wo das ganze Geld des Massentourismus hinfliesst. Also probierten wir, stets mit gewisser Vorsicht, die kubanische Mentalitaet zu erkunden. Im Allgemeinen koennen wir bestaetigen, dass Kubaner aufgestellte und sehr lebensfrohe Menschen sind, wobei dies auch auf den uebermaessigen Rumkonsum zurueckzufuehren sein koennte.. Sobald man jedoch auf die Regierung zu sprechen kam, versickerten die Gespraeche almaehlich und die Stimmung schien zu kippen. Dies war stets ein wenig irrefuehrend, bedenkt man die aberhunderten Denkmaeler und Wandbemalungen zu Ehren der Revolution, dem Sozialismus, ihrem Uebervater Che Guevara und dem dahinraffenden Fidel Castro.. Zudem wurde bei diesem Thema stets leiser und schneller gesprochen, sodass wir mit unserem Spanisch jeweils fast on the attack were. A loud "dos mas mojitos" could revive the conversation, but then quickly, even if the subject had to be changed.
Twice we have yet managed to discuss in more detail about the political situation. First with a host in Viñales, a very small village in the tobacco and sugar cane fields and the very end with an artist in Havana, a big city like any other except the crumbling houses and 50's Chevis which with its octane 83-91 petrol and cucumbers around here produce more exhaust fumes than the oldest European diesel truck there is. What both have the same answer, interestingly, is that Raul Castro was the worse leader than Fidel. This, however, different from Gruenden: Der Gastgeber in Viñales sieht den Sozialismus bedroht, welchen er schaetzt und nicht durch Demokratie ersetzt haben moechte. In diesem kleinen Dorf scheint Kommunismus auch zu funktionieren. Alle leben zwar mit sehr wenig, sind aber gluecklich und untereinander sehr hilfsbereit. In der Grossstadt ist er hingegen unbeliebt, da, seit er an der Macht ist, die Preise fuer den Lebensunterhalt rasant gestiegen sind. Die Bewohner von Havanna sind extremen Bedingungen ausgesetzt, weshalb auch Kriminalitaet ein immer groesseres Problem wird, was wir zum Schluss unserer Kubareise noch zu gespueren bekamen. Der groesste Frust galt dem Preisanstieg des Alkohols, ohne Welchen sich anscheinend niemand motivieren koennte, in Havanna zu leben. Der Kuenstler kritisierte Moreover, the government generally, as opposed to the host in Viñales. He showed us how strong repression is by describing his artistic freedom, which he must live in Havana, but which has little to do with freedom. Some of his fellow students sit up to 20 years in prison because they criticized the regime. These remarks also on the basis of cartoons or even oral.
Apart from the political situation, which unfortunately did during the entire journey consequences for the population and the extremely noticeably unfrendlichen treatment of providers of tourist bus tours, excursions and the like, Cuba is a very beautiful and diverse country. The landscapes and vegetation are very impressive and the beaches as it was imagined in the Caribbean. Special mention is of course the endless white sand beach with turquoise sea in Varadero. It noted, however fast that mass tourism is the most advanced, not only because of the friendly treatment, but obviously also on the prices.
As in all towns and villages was the same, is the food. This is extremely intoxicating and therefore Cuba is not recommended for fine food. Dishes are everywhere the same and the choice is everywhere the same. Seafood is fresh and delicious, but pretty quickly spoiled by the bland and very uncreative preparation. Salad is hard to find.
On the last day Kuba erlebten wir noch ein grosses Wechselbad der Gefuehle. Am Nachmittag trafen wir auf ein paar aufgeschlossene Kubaner, mit welchen wir sehr interessante Gespraeche fuehren konnten sowie eine Flasche Rum tranken. Darunter war der Kuenstler, den wir bereits erwaehnten, welcher Holzfiguren am Hafen verkaufte. Zudem einen sehr witzigen kubanischen Rastafari. Diesem Schenkte Mischi noch einen Gurt, eine Tube Zahnpasta, eine Zahnbuerste und eine Decke welche wir beim Hinflug von Delta Airlines erhielten. Als Dank schenkte er uns zwei Halsketten, worueber sich Mischi natuerlich besonders freute. Am Abend, genauer gesagt ein paar Stunden vor dem Weiterflug nach Mexico, kam dann noch der Schock und nach unseren Erlebnissen sozusagen das Tuepfelchen auf dem i. In einem Restaurant was stolen from us a bag contents: Nothing really important to our vaccination certificates, a few dollars, Maesis sketchbook and our digicam. Over the loss of our vacation photos understandably annoyed, we wanted to treat ourselves nor a settling drink before we went to the airport. Mischa stayed with our Rastafarikollegen which we met in the evening for the purpose of the surrender of the necklaces again during Mäsi midnight ride to get to a bottle of rum. As if we were not frustrated enough, two drunks Mäsi subjected to the poor in a back alley in order to exclude him .. Luckily he was able to break free and immediately after "Policia" screamed, heard him on the track two. After these experiences, we were happy darueber als der Flieger vom Boden in Kuba in Richtung Mexico abhob. Als letztes Geschenk von Kuba erhielt Maesi den Durchfall seines Lebens, welcher dann auch die ersten drei Tage in Mexico bestimmen sollte..
Alles in Allem eine sehr lehrreiche Zeit mit Hochs und Tiefs, welche wir jedoch nicht missen moechten.